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Der ÖZIV Voitsberg trauert um Fritz Schwödl

Voitsberg - Fritz-SchwödlDer ÖZIV Voitsberg verliert mit Fritz Schwödl nicht nur einen guten Freund, sondern auch einen Menschen der immer da war wenn man ihn brauchte. Fritz trat unserem Verein am 01.März 2007 bei, und verstarb am 23. Juli nach langer schwerer Krankheit im 74. Lebensjahr.

Fritz war von der ersten Stunde an maßgeblich bei der Renovierung unseres ÖZIV Hauses beteiligt. Durch seinen mit Liebe ausgeführten Beruf als Bagger-Fahrer bis zur seiner Pensionierung, konnte Fritz auch alle anfallenden Baggerarbeiten während der Renovierung ehrenamtlich ausführen. Er war nicht nur als ausgezeichneter Baggerfahrer bekannt und beliebt, sondern durch sein handwerkliches Geschick war er auch bei der Innen Renovierung sehr gefragt, denn viele Probleme konnten erst dank Fritz gelöst werden.

Auch in unserer ÖZIV Kegelrunde war Fritz jahrelang ein fixer Bestandteil, und so konnte er ein paarmal auch den Vereinsmeistertitel gewinnen. 

Fritz war auch fast 10 Jahre lang zuerst als Kassaprüfer und dann als Beirat in unserem Vereinsvorstand tätig, und war fast bei jeder Sitzung anwesend. Denn Verlässlichkeit und Genauigkeit war ihn sehr wichtig. Seine Beliebtheit zeigte sich auch beim Requiem in der Kainacher Pfarrkirche, die bis auf den letzten Platz gefüllt war.

So möchte ich als Bezirksobmann des ÖZIV Voitsberg, und auch im Namen des gesamten Vereinsvorstand ein aufrichtiges Dankeschön sagen, für alles was Fritz für uns getan und geleistet hat. Wir werden ihn ewig in Erinnerung behalten, und mit unserem ÖZIV Haus wird sein Name immer verbunden bleiben.

BO u. Landespressereferent: Fritz Muhri

 

Steiermark-CARD für Behinderte

Presse - Steiermark - Card LOGOIn einer Steirischen Tageszeitung wurde für die Steiermark-card mittels Inserat geworben, aber vom Preis für Behinderte Menschen war leider nichts zu sehen, und auf der Homepage auch nicht.

Ich habe dann per Mail eine Anfrage gestellt und war überrascht, dass ich innerhalb einer Stunde eine Antwort bekommen habe. Es wurde mir gesagt, dass es den Preis per Anfrage gibt. Leider ist das wieder ein Beispiel, das wir Menschen mit einer Behinderung noch immer nachbeteiligt sind, wenn es um einer Preisankündigung geht. Man hört auch, ja Behinderte Menschen gibt es eh nicht so viel, und auf Anfrage bekommt ja jeder den Preis.

Wahrscheinlich liegt es auch daran, dass die meisten Reiseziele und Veranstaltungsräume noch immer nicht barrierefrei sind. Für mich ist es noch immer eine Diskriminierung, und Inklusion ist anscheinend noch immer nicht angekommen.

Ich bin vor ein paar Jahren mit dem ÖZIV Voitsberg in Innsbruck am Bergisel mit dem Schrägaufzug bis zum Schanzentisch gefahren, aber es war kein Preis für Behinderte zu sehen, und nach meiner Nachfrage und Hinweis konnten wir um € 2,00 pro Person statt € 4,00 auf den Berg fahren. Habe damals auch eine Mail an den Innsbruck Tourismus geschickt, aber nie eine Antwort bekommen.

Mit dem Erwerb der Steiermark-card kann man vom 1. April bis 31. Oktober die Vielfallt der Steiermark kennen lernen, und erhält FREIEN EINTRITT in 159 Ausflugsziele! Außerdem bekommt man 30% Rabatt bei ausgewählten Bonuspartnern.

Behinderte Menschen können nur direkt mit einen Behindertenpass im Büro in Gleisdorf, oder einer Kopie per Post die Steiermark-card erwerben.
So bleibt nur zu hoffen, dass heuer nach Corona noch genügend Zeit bleibt um die Vorteile der Card zu nutzen. (LOGO Quelle: Steiermark-card)

BO u. Landespressereferent Fritz Muhri

 

ÖZIV - Voitsberg
* Elektroauto-Ladestationen und Rollstuhlfahrer *

Bestimmt wird es in Österreich schon einige Rollstuhlfahrer geben, die ein Elektroauto besitzen. Hat schon jemand daran gedacht, dass es auch Ladeplätze mit 3,50 m Breite geben muss, wir vom ÖZIV BG-Voitsberg schon.

Denn wenn ein Autofahrer der zu 100% auf seinen Rollstuhl angewiesen ist und sein E-Auto laden möchte, aber links und rechts nicht genügend Platz ist um aus seinem Auto raus zu kommen, müsste er dann jemanden bitten der ihn sein Auto an die E-Ladestation anschließt. Oder er müsste warten, bis jemand wegfährt damit er ohne fremde Hilfe auch sein Auto endlich mit Strom laden kann, wäre aber schon wieder eine Diskriminierung.

Ich habe auch vor ein paar Wochen eine Mail an die ASFINAG mit der Frage geschickt, ob es in Zukunft auch Ladeplätze für Rollstuhlfahrer auf Österreichs Autobahnen geben wird, habe aber bis heute keine Antwort bekommen.

Die ASFINAG betreibt derzeit (Stand Ende Jänner 2020) an 27 der 87 Raststationen Ladestationen mit (164 Ladepunkten) auf den gesamten 2.223 Kilometer Autobahnen und Schnellstrassen Netz in Österreich.

Presse - Elektroauto ASFINAGInteressant wäre wie viele es in 10 Jahren sein werden, aber das kann heute noch keiner abschätzen, da auch die Autos mit Wasserstoffantrieb immer eine größere Rolle spielen werden. Ich habe mir das vor Ort am Rastplatz Kaiserwald an der A2 angesehen, dort gibt es derzeit 8 Ladeplätze (siehe Foto/Quelle: chargemap) aber nur mit der Breite eines normalen Parkplatzes.

Daher die Forderung des ÖZIV BG-Voitsberg an die ASFINAG und auch an alle anderen Betreibern von E-Tankstellen und Ladeplätzen, in Zukunft zumindest an jeder E - Tankstelle einen 3,50 m breiten Platz für Rollstuhlfahrer zu schaffen. Mein Apell auch an das Verkehrsministerium, dieses Thema mit allen Herstellern und Betreibern von E - Tankstellen im Sinne der Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen schnell möglich anzugehen und umzusetzen.

Denn Rollstuhlfahrer möchten sicher auch in Zukunft die E-Mobilität nutzen, und ihren Teil zur Schonung der Umwelt beitragen. Sollte es inzwischen schon E - Tankstellen und Ladeplätze für Rollstuhlfahrer geben, dann soll dieser Bericht weitere Nachahmer finden.

BO u. Landespressereferent Fritz Muhri

 

Zweifaches Jubiläum des ÖZIV Voitsberg

Einer der größten ÖZIV Bezirksgruppen Österreichs ist die Bezirksgruppe Voitsberg, die es bereits seit fünfundfünfzig Jahren gibt, und das ÖZIV-Haus wurde vor fünf Jahren seiner Bestimmung übergeben. 

Der ÖZIV ist ein Interessensverband für Menschen mit und ohne Behinderungen, und alle arbeiten ehrenamtlich sowie auch der gesamte Vorstand. Walter Hackl war Gründungsobmann 1965, und seit 2015 führt Fritz Muhri die erfolgreiche Bezirksgruppe mit derzeit 397 Mitglieder*innen.

Das ÖZIV-Haus Voitsberg gibt es auch schon seit fünf Jahren  und  es ist einzigartig in Österreich. Denn  es gibt bis jetzt noch keine andere Bezirksgruppe mit einem  eigenen Haus, dass auch selbst renoviert wurde.

Dank Gernot Hackl, Heinz Wippel und Fritz Muhri konnte 2015 das ÖZIV Haus im Zuge der fünfzig Jahr Feier eröffnet werden. Dem damaligen Bürgermeister der Stadt Voitsberg Ernst Meixner ist es auch zu verdanken, der dem ÖZIV dieses baufällige Haus kostenlos zur Verfügung gestellt hat, mit der Auflage es zu sanieren.

Was am Anfang für unmöglich schien, wurde dann in erster Linie dank Obmann-Stellvertreter Gernot Hackl doch möglich, der genug  Freiwillge und ehrenamtliche Helfer, und auch teilweise kostenlose Baustoffe organisieren konnte.

So konnte dann am 05.05.2015 zur Freude aller, und am *Europäischen Protesttag zur Gleichstellung Behinderter Menschen* das ÖZIV-Haus Voitsberg durch den damaligen Dechant  Mag. Dr. Erich Linhardt eingeweiht und eröffnet werden.

Neben den Ehrengästen BH Mag. Peißl, Bgm. Meixner, ÖZIV Bundesobmann Dr. Voget konnte auch Schauspieler August Schmölzer begrüßt werden. Der ÖZIV Voitsberg ist nicht nur einer der größten, sondern auch aktivsten Bezirksgruppen in der Steiermark.

So trifft man  sich jeden Mittwochnachmittag zum Kartenspielen im ÖZIV-Haus, jeden Donnerstag zum Kegeln in Maria Lankowitz und in der warmen Jahreszeit gibt es noch eine sehr aktive E-Bike Fahrradrunde. Und in Kegeln, Dart, Schnapsen und Spangerlschiessen gibt es auch schon mehrere ÖZIV Landesmeister*innen.

Dank dem langjährigen und zu früh verstorbenen Bezirksobmann Heinz Wippel gibt es den ÖZIV-Voitsberg überhaupt noch. Denn nach Unstimmigkeiten im Jahr 1992  hat er den Verein übernommen, und 2015 bei der Einweihung des ÖZIV-Hauses mit damals 230 Mitglieder*innen an den jetzigen Bezirksobmann Fritz Muhri übergeben.

So ist das ÖZIV Haus ein Treffpunkt und Mittelpunkt für Behinderte Menschen aus der Stadt Voitsberg und den ganzen Bezirk geworden, und der Verein zählt heute bereits knapp 400 Mitglieder*innen.

Nicht behindert zu sein ist kein Verdienst sondern ein Geschenk - das uns jederzeit genommen werden kann.

BO u. Landespressereferent: Fritz Muhri

 

 

FÜNF Jahre ÖZIV Kartenrunde

Was vor fünf Jahren im März mit einer Idee begann, ist heute einfach nicht mehr wegzudenken. So treffen sich jeden Mittwochnachmittag auch in der Ferienzeit, bis zu  dreißig Mitglieder*innen des ÖZIV Voitsberg im eigenen Vereinshaus zum Kartenspielen. Meistens wird auf fünf Tischen das beliebte 4er *Bauernschnapsen* gespielt und auf einen großen Tisch oft mit bis zu zehn Frauen ein bei uns sehr beliebtes Spiel im Volksmund *Hos’n owi* genannt.

Voitsberg - 2020 ÖZIV Kartenrunde BG-Voitsberg

Das Kartenspielen geistig jung und fit hält beweisen eine 95 u. 90 jährige Frau, die fast jeden Mittwoch dabei sind. So sorgt der ÖZIV Voitsberg dafür, das Senioren sowie  auch Menschen mit einer Behinderung aus der Stadt  Voitsberg und aus den gesamten Bezirk einen Treffpunkt zur gemeinsamer sinnvoller Freizeitgestaltung haben, und damit einen großen Beitrag zur Inklusion leisten. Vor allem die Damen im nahegelegen betreuten Wohnen können kaum erwarten, bis es wieder Mittwochnachmittag wird.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich bei  Nora Eck und  Rosemarie Wabnigg  sowie auch bei meinen Stellvertreter Gernot Hackl recht herzlich bedanken, die abwechselnd jeden Mittwoch für das leibliche Wohl der Kartenspieler*innen sorgen. Ein Dankeschön auch den Kuchenbäckern  Irmgard Kafka und Werner Pfeifer, der auch den Damen beim servieren immer fleißig hilft.

Beim kommenden bereits traditionellen Osterschinkenschnapsen am Palmsamstag können alle Mitglieder*innen mitmachen, aber bei begrenzter Teilnehmerzahl.

Der ÖZIV Voitsberg hofft und wünscht sich, dass dieser wöchentliche Treffpunkt noch lange ein fixer Bestandteil in seinem vielseitigen Vereinsleben bleibt.  Und zusätzlich gibt es beim ÖZIV Voitsberg noch eine sehr aktive Kegelrunde die sich jeden Donnerstag trifft, und eine E-Bike Fahrradrunde.

Für den ÖZIV-Voitsberg: BO Fritz Muhri

 

Barrierefreiheit von Wahllokalen in der Steiermark
Bezirk * VOITSBERG *

Der ÖZIV Voitsberg setzt sich für Barrierefreiheit in Wahllokalen einDa in der Steiermark am 24. November die nächste Landtagswahl stattfinden wird, möchte der ÖZIV Voitsberg stellvertretend für alle ÖZIVBezirksgruppen in der Steiermark allen Bürgermeister*innen ans Herz legen, für Barrierefreiheit in ihren Wahllokalen zu sorgen, wenn es baulich möglich ist.

Damit auch Menschen mit Behinderungen ihre Stimme abgeben können. Denn an uns haben sich einige Menschen mit Behinderungen gewendet und berichtet, dass es bei der vergangenen Nationalratswahl in einigen Wahllokalen im Bezirk-Voitsberg einige Hindernisse gegeben hat.

Laut Wahllokalliste des Landes Steiermark von der Nationalratswahl am 29. September 2019, waren von den 63 Wahllokalen im Bezirk Voitsberg, 18 / also 28,5% noch immer nicht barrierrefrei.

Nur zur Erinnerung:

Seit dem 1. Jänner 2016 gilt das Gesetz der Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen und das bedeutet, dass alle öffentlichen Gebäude barrierefrei zugänglich sein müssen. Unter barrierefrei wird verstanden, dass jeder Mensch mit einer Beeinträchtigung und ohne fremde Hilfe überall dort hinkommen muss, wohin es ein Mensch ohne Beeinträchtigung auch schafft.

Dabei erhöhen sich bei perfekter barrierefreier Planung die Gesamtbaukosten von neuen Gebäuden um maximal 1%, dies ist auch wissenschaftlich bewiesen. Barrierefreiheit erleichtert nicht nur Menschen mit einer Beeinträchtigung oder Behinderung den Alltag, sondern es profitieren auch ältere Menschen und Mütter mit Kinderwägen davon.

BO u. Landespressereferent: Fritz Muhri

 

ÖZIV verteilte Ostereier im WEZ

Voitsberg - 2019-OstereierBG-VoitsbergDer ÖZIV-Voitsberg verteilte wie auch im Vorjahr wieder Ostereier im WEZ-Einkaufszentrum in Rosental.

Bezirksobmann Fritz Muhri, Nora Eck und Rosemarie Wabnigg beide vom ÖZIV-Vorstand, verteilten an die Kunden*innen Ostereier und zusätzlich noch ein Apfel-Zimt-Getränk.

Mit dieser Aktion möchte der ÖZIV-Voitsberg noch mehr Menschen mit einer Behinderung ansprechen. Obwohl laufend in den Zeitungen vom ÖZIV-Voitsberg berichtet wird, gibt es doch noch viele Menschen in unserem Bezirk die den ÖZIV nicht kennen.

Der ÖZIV-Voitsberg ist die erste Adresse im Bezirk Voitsberg bezüglich Beratung in Fragen mit einer Behinderung. Diese Beratungen werden jeden 1. und 3. Dienstag im Monat von 10:00 bis 15:00 Uhr im eigenen ÖZIV-Haus in der Hans-Klöpfer-Allee 13 in Voitsberg abgehalten, und von unseren ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen persönlich und kostenlos durchgeführt. Oder man vereinbart unter 0660 / 411 92 99 einen persönlichen Termin.

Landespressereferent u. BO: Fritz Muhri

 

REGIO HELP - ein grenzüberschreitendes Pilotprojekt,
auch mit Beteiligung des ÖZIV-Voitsberg

Voitsberg - 2019-03 - Gruppenfoto SlowenienDie EU fördert ein Pilotprojekt, das im Bezirk Voitsberg in der Steiermark und Pomurje in Slowenien gemeinsam läuft, und der ÖZIV-Voitsberg wurde auch eingeladen mitzuarbeiten. Unter dem Namen Luiii haben die zwei ausgewählten Regionen ein Gesundheits- und Sozialmanagement entwickelt, und dadurch sollen Hilfesuchende noch schneller und effizienter an die »richtige« Stelle kommen.

 

Es wurden Sozialeinrichtungen vor Ort eingeladen mitzuarbeiten, und der ÖZIV-Voitsberg hat auch daran mitgewirkt. In den letzten zweieinhalb Jahren wurden abwechselnd in beiden Regionen Workshops, Internationale Konferenzen und Netzwerktreffen abgehalten.

Da dieses EU-Projekt mit Ende Juni diesen Jahres ausläuft, fand Mitte Februar eine Besichtigung verschiedener sozialer Einrichtungen im Raum Pomurje (Murska Sobota, Radenci und Gornja Radgonja) statt, wo auch eine Delegation vom ÖZIV-Voitsberg teilgenommen hat.

So wurden ein Mutter-Kindheim der Caritas, ein Verein für Cerebralparese, ein Tageszentrum für Kinder aus problematischen Familien, ein Seniorenwohnheim und eine Tageswerkstätte für Erwachsene mit körperlichen und psychischen Störungen. Im kleinen Slowenien mit ca. 2 Mil. Einwohnern, sind Menschen mit Behinderungen im Vergleich zu Österreich nicht schlechter versorgt.

Aber was die Tageswerkstätten Behinderter Menschen betrifft, sind die Menschen wenn sie einmal in Pension gehen vom Slowenischen Staat finanziell abgesichert. Bei uns in Österreich bekommen diese Menschen nur ein monatliches Taschengeld so lange sie in diesen Tageswerkstätten arbeiten, sind aber nicht Pensionsversichert und daher im Alter nicht abgesichert.

Es bleibt nur zu hoffen, dass diese Betroffenen vom Sozialen System in Österreich aufgefangen und versorgt werden. Abschließend ist zu sagen, dass sehr wohl der Bezirk Voitsberg wie auch die Region Pomurje einen sehr hohen sozialen Standard haben. Aber es darf trotzdem keinen Stillstand geben, und es müssen weiter für Menschen mit Behinderungen neue und modernere Einrichtungen nicht nur in den beiden Regionen, sondern auch in ganz Österreich und Slowenien geschaffen werden.

Hier haben wir für euch die Reise zusammengefasst: >> PDF <<

BO u. Landespressereferent: Fritz Muhri 

 

Johann Kager bereits 58 Jahre Mitglied beim ÖZIV-Voitsberg

Voitsberg - 201902-KAGER-EhrungWie alljährlich kurz vor Weihnachten besuchten Bezirksobmann Fritz Muhri und Stellvertreter Gernot Hackl von der Bezirksgruppe Voitsberg, ihre betagten Mitglieder*innen in Pflege und Seniorenwohnheimen. Diesmal hatten sie die Ehre Johann Kager zu besuchen, der bereits 58 Jahre Mitglied beim ÖZIV-Voitsberg ist.

Johann Kager seit Geburt an schwer gehbehindert, war auch maßgeblich bei der Gründung der Landesgruppe Steiermark beteiligt. Der 83 jährige der erst seit ein paar Monaten im Pflegeheim lebt, hat bis vor zwei Jahren trotz seiner schwersten Behinderung aktiv am Vereinsleben teilgenommen, und hat keinen Tagesausflug, Grillfest oder Weihnachtsfeier ausgelassen.

Deshalb wurden ihm als Dank und Anerkennung vom ÖZIV Steiermark, eine Ehrenurkunde mit einer ÖZIV Armbanduhr überreicht.

So bleibt nur zu hoffen, dass es die Gesundheit Herrn Kager noch viele Jahre gönnt, dem ÖZIV Voitsberg als Mitglied mit der längsten Vereinszugehörigkeit erhalten zu bleiben.

BO u. Landespressereferent: Fritz Muhri

 

ÖZIV Voitsberg wählt einen neuen Vereinsvorstand

2018Vorstand - ZEITUNGDer ÖZIV Voitsberg (Interessensvertretung für Menschen mit Behinderungen) lud zur Jahreshauptversammlung mit Neuwahl und anschließender Adventfeier in den Festsaal Rosental. Bezirksobmann und Landespressereferent Fritz Muhri begrüßte alle anwesenden Vereinsmitglieder*innen. Muhri freute sich besonders über den erstmaligen Besuch unseres Bezirkshauptmann Hofrat Mag. Hannes Peißl bei der Jahreshauptversammlung.

Weiters konnten der Hausherr und Bürgermeister der Gemeinde Rosental Engelbert Köppel, sowie auch der Präsident des ÖZIV Steiermark und Vizepräsident im Bundesverband Günter Trub mit Gattin begrüßt werden. Im ausführlichen Tätigkeitsbericht wurde berichtet, dass  der ÖZIV Voitsberg im abgelaufenen Jahr sechzehn Veranstaltungen selbst organisiert oder besucht hatte. Es waren davon fünf Landessportveranstaltungen, bei denen mehrere Landesmeistertitel gewonnen wurden. Sport ist auch ein Teil der Inklusion, und bringt nicht behinderte und behinderte Menschen zusammen, und baut damit Berührungsängste ab.

Nach den Grußworten der Ehrengäste führte Präsident Trub die Neuwahl durch. Es wurden Fritz Muhri als Bezirksobmann, und Gernot Hackl auch Landessportreferent als Stellvertreter einstimmig wiedergewählt. Weiters wurden auch alle anderen Funktionäre einstimmig wieder oder neu gewählt, und  Ing. Klaus Seidler wurde zum  neuen  Sportreferent Stellvertreter gewählt. Der wiedergewählte Bezirksobmann Fritz Muhri bedankte sich bei allen anwesenden Vereinsmitglieder*innen für das ihm entgegengebrachte Vertrauen und versprach, die erfolgreiche Arbeit gemeinsam mit seinem Vereinsvorstand fortzuführen. Nach einem sehr guten Mittagessen vom Gasthaus Bardel, klang diese Jahreshauptversammlung mit adventlichen Klängen aus.

BO u. Landespressereferent: Fritz Muhri